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Die hohe Uhrmacherkunst – Streben nach Perfektion 

Schon in der Steinzeit wollten die Menschen das abstrakte Phänomen Zeit greifbar machen. Sie unternahmen große Anstrengungen um den Zeitablauf  der Gestirne zu beobachten und darzustellen. Die Überreste dieser Anlagen sind noch heute auf nahezu allen Kontinenten zu sehen.

Doch schon in der Antike wollte man mehr. Der Mensch wollte Zeit „machen“ und entwickelte die ersten Uhren, die nicht mehr von der Sonne abhängig waren. Der menschliche Geist ersann hier schon komplizierte Mechaniken,

die Musik machen oder den Lauf mehrerer Gestirne zeigen konnten.

Erst um das Jahr 1000 soll der spätere Papst Sylvester II die erste Räderuhr erfunden haben, die bis ins 14 Jh. So weit entwickelt war, dass sie in Kirchen und Rathäusern zum Einsatz kam.

Mit dem deutschen Schlossermeister wurde die Uhr klein. Er baute die erste Taschenuhr, die nur über einen Zeiger verfügte.

Viel würde der Träger einer Armbanduhr in unseren Tagen von einer Uhr, mit nur einem ungenau gehenden Zeiger, nicht halten.

In den letzten 350 Jahren haben Generationen findiger Uhrmachermeister die Armbanduhr zu dem gemacht was sie heute ist - ein hochkomplexes Kunstwerk der Mikromechanik.